Fünf Gründe weshalb ich so schlecht bin in LOL Wild Rift

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Viele von uns wollen besser werden in irgendeinem Spiel. Für manche von uns heißt dieses Spiel League of Legends: Wild Rift. Auch ich will besser werden. Denn ich spiele schlecht. Aktuell hohes Silber, eher niedriges Gold.

Wie kommt das?

  • Ich spiele ohne Skins. Jeder weiß, dass League of Legends: Wild Rift reines Pay-to-Win ist und ich ohne Skins nicht weit genug kommen kann. Insofern steht mir mein Geiz im Weg.
  • Ich helfe meinem Teammates. Dumme Idee. League of Legends war, ist, und bleibt, ein Einzelspielerspiel.
  • Ich achte auf die Mini-Map. Würde ich nicht dauernd auf diese verfluchte Karte schauen und nach dem gegnerischen Jungler Ausschau halten wäre ich nicht so vom eigentlichen Spielgeschehen abgelenkt.
  • Ich spiele auf Objectives — nicht Kills. Viele freundliche Mitspieler haben mich bereits des Öfteren darauf hingewiesen, aber es will einfach nicht in meinen Kopf: Gegner töten ist wichtiger als das Spiel zu gewinnen.
  • Ich chatte zu wenig. Oft habe ich das Gefühl ich könnte viele Spiele noch rumreißen in dem ich das Team motiviere, Streits schlichte und meine Teammates Frage wie ihr Tag heute so war.
  • Bonusgrund: Meine Champions sind nicht sexy genug. Ein schwerer Fehler. Hätten die Figuren die ich spiele größere Brüste (ernsthaft, Zed, was soll das?!) würde ich mich in meiner Männlichkeit beflügelt fühlen und deshalb besser zocken.

Ich hoffe ich kann diese Aspekte verbessern, sonst sieht es wirklich schlecht aus mit meinen Season-Rewards….

Blitznachricht: LoL: Wild Rift ist erschienen und es ist GRANDIOS

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Da kam sie. Die Nachricht eines guten Freundes. Ein Screenshot des App-Stores, ein Download-Vorgang, welcher gerade angesprungen war. Es ist da: League of Legends: Wild Rift ist erschienen. Und es ist ein gutes Spiel.

Ein verdammt gutes Spiel.

Wer schon mal das ebenfalls grandiose Arena of Valor gespielt hat, wird sich in League of Legends: Wild Rift sofort Zuhause fühlen.

Unser guter alter Freund Garen mischt natürlich von Anfang an mit.

Folgende Punkte begeistern mich an diesem Spiel besonders:

  • Die exzellente Steuerung von Arena of Valor wurde vollständig übernommen.
  • Das Ping-System funktioniert nach ein paar Runden sehr zufriedenstellend. Ich hätte nicht gedacht bereits nach kurzer Zeit so gezielt “Danger” und “On my way” Pings setzen zu können.
  • LoL: WR profitiert stark von der optimierten Grafik-Engine von Arena of Valor – vorausgesetzt der Spieler aktiviert in den Einstellungen “60FPS” und “Character Inking”.
  • Es ist schön zu sehen dass der gut gestaltete Helden-Bildschirm aus Arena of Valor übernommen wurde und die aus League of Legends altbekannten Helden hier optisch noch einmal etwas in den Vordergrund gerückt werden.
Die 3D-Modelle der Champions sind schön animiert und hoch auflösend.
Die 3D-Modelle der Champions sind schön animiert und hoch auflösend.

Aber auch League of Legends: Wild Rift hat ein paar raue Kanten, die größtenteils von Arena of Valor übernommen wurden:

  • Die Minimap ist zumindest auf einem iPhone doch sehr klein.
  • League of Legends: Wild Rift ist nicht League of Legends, es fehlen beispielsweise die Inhibitoren und die Drachenseelen.
  • Der Wechsel von WiFi zu Cellular ist nicht flüssig.

Alles in allem empfehlen ich, analog zu Andrea of Valor, League of Legends: Wild Rift auf einem Tablet zu spielen. Der Unterschied sind Welten.

Das initiale „Wild Rift Academy“ Event

Ebenfalls spannend dürften die InGame-Events werden, die zwar bereits von Arena of Valor bekannt sind, allerdings durch Riot Games für ihre Hauptmarke LoL erfahrungsgemäß aufgehübscht werden dürften. Den Anfang macht “Wild Rift Academy” — ein klassisches Spiel-ein-paar-Spiele-und-du-wirst-mit-Give-Aways-überschüttet-Event. Was dazu führt dass man aktuell mit Champions und Skins überschwemmt wird.

Foxfire Ahri – einer der schönsten Skins in League of Legends

Zu den aktuellen Patchnotes geht es hier.

Ich kann die Switch-Version kaum erwarten.

CU ON THE RIFT!